Tierfreunde Europa
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Portrait Name: Marley
Rasse: Bodeguero Mischling
Geschlecht: Rüde
Ungefähres Geburtsdatum: 08.2014 (9 Jahre alt)
Ungefähre Größe: 40 cm
Aufenthaltsort: 45966 Gladbeck

Name: Marley (Loki)
Geburtsdatum: 05.08.2014
Größe: 40 cm
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Bodeguero Mischling
Aufenthaltsort: 45966 Gladbeck

Update vom 18.02.2024:
MARLEY (Loki) ist, wenn er warm geworden ist, seinem Menschen gegenüber absolut ergeben. Und dann zeigt er es auch sehr deutlich! Er ist dafür, dass er schon bald Senior ist, sehr verspielt! Er liebt es zu toben, aber auch alle seine Stofftiere. Er hat eine Menge Flausen im Kopf und macht sehr viel Spaß!

Er führt auch sehr gerne Unterhaltungen mit seinem Menschen. Er liebt es den ganzen Tag zu kuscheln, allerdings ist Gassi gehen nicht so seins. Er ist immer wieder überglücklich, wenn er zu Hause ist. Draußen ist er sehr unsicher, da er das alles nicht kennen gelernt hat. Er ist mehr ein Einzel Prinz, akzeptiert aber auch andere Hundemitbewohner von denen er sich abgrenzt!

Er neigt zu Eifersüchteleien gegenüber anderen Hunden und kann dann auch mal rabiat oder beleidigt reagieren! Wenn ihm etwas besonders gefällt zeigt er es durch Stöhnen (brummeln) und liebevolles Ablecken! Er küsst sehr gerne und wird auch gerne abgeküsst, gerubbelt oder massiert! Andere Menschen mag er nicht so, er bellt oder zieht sich in sein Zimmer zurück. Alles Essbare sollte man aus seiner Reichweite wegpacken! Er kann nicht ohne seinen Menschen bleiben!

Ach ja, er ist sehr intelligent. Er kann Türen und Schränke öffnen! Er ist an allem sehr interessiert und möchte mitmachen!

Update vom 10.11.2023:
Marley ist jetzt auf einer Pflegestelle in Deutschland und kann dort nach Absprache mit seiner Vermittlerin besucht werden.

Das DIOGENES-SYNDROM ist weithin als “Vermüllungssyndrom” bekannt und es handelt sich hier um Menschen, die nicht mehr saubermachen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes ihre direkte Umgebung und auch ihr Auto zumüllen. Häufig stinkt es in solchen Bereichen stark nach Verwesung und Fäulnis.
Diesmal trat ein solcher Fall in Bazea auf. Es ist der schockierendste Fall, mit dem die Tierschutzorganisation Albayyasa in Baeza in den letzten Jahren konfrontiert wurde.
Es handelt sich um sieben Tiere, bestehend aus Hunden aller Altersgruppen, Rüden, Hündinnen.
Der Besitzer dieser Tiere musste aufgrund seiner Krankheit von Spezialisten behandelt werden und ließ seine Hunde alleine im Haus. Die Behörden kontaktierten Albayyasa, um sich des Falles anzunehmen, und wir machten uns auf die Suche nach diesen armen Tieren.

Die Situation, die die Tierschützer im Haus vorfanden, war furchtbar: Völlig verängstigte Tiere, die panisch herumliefen, als sie das Haus betraten. Die Tiere versuchten sich in Sicherheit zu bringen, rannten durch das Haus, sprangen aus den Fenstern und manche schrieen vor Angst. Ihnen muss durch ihren alten Besitzer fürchterliches passiert sein, denn sie bestanden nur aus Angst.
Nachdem die Tierschützer lange Zeit versucht hatten, sie zu beruhigen, gelang es ihnen schließlich, einen nach dem anderen herauszuholen.
Die armen Hunde zeigten alle das gleiche Verhalten: ihre Blicke waren verloren, verängstigt, ihre Körper vor Angst gekrümmt. Sie kannten keine Streicheleinheiten, sie wissen nicht, was es heißt, zu laufen oder an der Leine in den Park zu gehen - kurzum, sie wissen nicht, dass es ein besseres Leben gibt.
Die Tierschützer von ALBAYYASA geben nicht auf und möchten den armen Hunden helfen.

MARLEY... ..er ist ein wunderschöner tricolor Bodeguero-Mix. Wir haben lange darauf gewartet, ihn der Welt auszusetzen, da er dies ganz entspannt und mit Vertrauen tun sollte. Doch mit der Vergangenheit, die – wie oben beschrieben – die Grundlage für den Umgang mit Menschen für ihn ist, wirkt es sich bei Marley leider immer noch so aus, daß er sich zwar streicheln und anfassen lässt, aber ansonsten viel Misstrauen und Angst zeigt. Was Marley im Moment genießt ist das tägliche spielen, beobachten und spazieren gehen mit den vierbeinigen Kameraden, vor allen Dingen mit seinem Kumpel Sol.

Das bisherige Leben, was Marley führen musste bis er ins Tierheim kam, wirkt sich immer noch auf sein neues Leben aus. Angst und Misstrauen den Menschen gegenüber, sowie nicht bzw. nicht gerne an der Leine gehen bzw. Angst vor jedwedem Gassigehen, da es ihm total fremd ist.

Wir bitten um eine Familie, die geschult ist, Marley das zu geben, was er braucht: Vertrauen, Geduld und Liebe. Seine eigenen Fotos spiegeln seine Angst und Furcht vor dem wider was passiert ist. Mit Hilfe wird er in der Lage sein, dass nicht alles schlecht ist, was er in der Vergangenheit erlebt hat.

Bitte geben Sie Marley eine Chance für das Leben in einer Familie mit viel Geduld, damit er sehen kann das es auch ein anders, liebevolles Leben geben kann. Sollten Sie das sein, dann wenden Sie sich bitte an seine Vermittler Bettina Thoma


Marley wird entwurmt, geimpft, gechipt und mit EU-Pass abgegeben


Bettina Thoma (2. Vorsitzende) (Sprachen: Deutsch, Englisch)
Handy: 0172-7589333
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